Nußdorf am Haunsberg (Filialkirche St. Pankraz, Schlössl)

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Ansicht

Nußdorf am Haunsberg - Ansicht (Ansicht)

Ansicht

Nußdorf am Haunsberg - Ansicht (Ansicht)

Ansicht

Nußdorf am Haunsberg - Ansicht (Ansicht)

Spieltisch

Nußdorf am Haunsberg - Spieltisch (Spieltisch)

Klaviatur

Nußdorf am Haunsberg - Klaviatur (Klaviatur)

Pedalklaviatur

Nußdorf am Haunsberg - Pedalklaviatur (Pedalklaviatur)

Registerzug Copel 8' unter der Klaviatur

Nußdorf am Haunsberg - Registerzug Copel 8' unter der Klaviatur (Registerzug Copel 8' unter der Klaviatur)

Mechanik unter der Pedalklaviatur

Nußdorf am Haunsberg - Mechanik unter der Pedalklaviatur (Mechanik unter der Pedalklaviatur)

Pfeifenwerk

Nußdorf am Haunsberg - Pfeifenwerk (Pfeifenwerk)

Wellenbrett

Nußdorf am Haunsberg - Wellenbrett (Wellenbrett)

Pulpetenleiste aus Messing

Nußdorf am Haunsberg - Pulpetenleiste aus Messing (Pulpetenleiste aus Messing)

Aufwändige Balganlage Moosers

Nußdorf am Haunsberg - Aufwändige Balganlage Moosers (Aufwändige Balganlage Moosers)

Pfeifenwerk der Mixtur

Nußdorf am Haunsberg - Pfeifenwerk der Mixtur (Pfeifenwerk der Mixtur)

Ansicht vor der Restaurierung

Nußdorf am Haunsberg - Ansicht vor der Restaurierung (Ansicht vor der Restaurierung)

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Basisdaten

Pfarre/InstitutionPfarre Nußdorf am Haunsberg, 5151 Nußdorf am Haunsberg
GebäudeFilialkirche St. Pankraz, Schlössl, Nußdorf am Haunsberg
Standort2. Empore
Baujahr1848
Orgelbauer Ludwig Mooser (Salzburg)

Beschreibung

Das Werk wurde um 1910 durch Hans Mertel, Sbg.-Gnigl instand gesetzt. Um 1925 neue Prospektpfeifen. 1986 Einbau von Gebläsemotor und Schleifendichtungen durch Hermann Oettl, Sbg.-Aigen.

2018/19 Restaurierung durch Orgelbau Walter Vonbank, Murau. Das Pedalregister erklingt immer und lässt sich nicht abstellen. Der Registerzug der Copel 8' befindet sich kurioserweise unterhalb der Klaviatur. Als Besonderheit weist die Mixtur im Bass einen originalen Terzchor auf. Das Werk lässt sich mit geschöpftem Wind spielen. Zu Betätigung der Zugriemen muss die Füllung vor dem Motor ausgehoben werden.

Gehäuse

Gehäusebauer Ludwig Mooser (Salzburg)
Baujahr1848

Spielanlage

StandortIn Brüstung eingebaut
Pedaltypverkürzt
Tastenumfang der ManualeC-c3
Tastenumfang des PedalsC-H
Anzahl der Register6
StimmungUngleichstufig
Gebläsemechanisch und elektrisch
Spielhilfen

Feste Pedalkoppel

WindladentypSchleiflade
BalganlageFaltenbalg mit Keilschöpfern
Spieltrakturmechanisch
Registertrakturmechanisch

Disposition

Manualwerk

Copel 8'
Principal 4'
Flöte 4'
Oktav 2'
Mixtur I-II 1 1/3'

Pedalwerk

(ohne Bezeichnung) 8'