Mauterndorf (Pfarrkirche Hl. Bartholomäus)

zurück

Ansicht

Mauterndorf - Ansicht (Ansicht)

Spieltisch von Oettl 1972

Mauterndorf - Spieltisch von Oettl 1972 (Spieltisch von Oettl 1972)

Unterseite Laden mit ehem. Pedalabzügen

Mauterndorf - Unterseite Laden mit ehem. Pedalabzügen (Unterseite Laden mit ehem. Pedalabzügen)

Mechanik der Pedalladen

Mauterndorf - Mechanik der Pedalladen (Mechanik der Pedalladen)

Pfeifenwerk 2. Manual

Mauterndorf - Pfeifenwerk 2. Manual (Pfeifenwerk 2. Manual)

Pfeifenwerk 1. Manual

Mauterndorf - Pfeifenwerk 1. Manual (Pfeifenwerk 1. Manual)

Pfeifenwerk 1. Manual

Mauterndorf - Pfeifenwerk 1. Manual (Pfeifenwerk 1. Manual)

Prospektpfeifen von hinten

Mauterndorf - Prospektpfeifen von hinten (Prospektpfeifen von hinten)

  • vorheriges
  • nächstes

Basisdaten

Pfarre/InstitutionPfarre Mauterndorf, 5570 Mauterndorf
GebäudePfarrkirche Hl. Bartholomäus, Mauterndorf
StandortEmpore
Baujahr1870
Orgelbauer Matthäus Mauracher d. Ä. (Salzburg)

Beschreibung

Diese Orgel hatte die bei M. Mauracher übliche "Sparanlage" mit der Positionierung des Subbass 16' C-f° auf der Manuallade. (vgl. Pfarrwerfen, Ellmau oder Rußbach). Eine separate Pedallade gab es nicht.

1972 tiefgreifender Umbau durch Hermann Oettl, Salzburg. Dabei neuer Spieltisch, neue Pedalladen, neobarocke Umdisponierung und Stilllegung der bisherigen Pedal-Ventilkoppel. 1995 erneuter Umbau durch Orgelbau Kraus, Tamsweg: Abermals neue Pedalladen und Pedaltraktur, Bau eines einfaltigen Keilbalgs, neuer Prospekt, zudem Umintonationsarbeiten. Die Philomela 8' im 2. Manual ist, entgegen der Bezeichnung auf dem Registerzug, 1972 zum Gedeckt umgebaut worden. Dieselbe Vorgehensweise Oettls mit einer Philomela ist auch in Taxenbach-Eschenau zu finden. Das Werk ist derzeit von Schimmel befallen, manche Pfeifen (u.a. im Oktavbass) sind bereits gänzlich stumm. Eine Überholung des Werks ist erforderlich.

Gehäuse

Gehäusebauer Matthäus Mauracher d. Ä. (Salzburg)
Baujahr1870

Spielanlage

Standortfreistehend
Pedaltypparallel
Tastenumfang der ManualeC-f3
Tastenumfang des PedalsC-f1
Anzahl der Register12
Gebläseelektrisch, Ventus 5/105
Spielhilfen

II/I, I/P, II/P als Fußtritte

WindladentypSchleiflade
BalganlageKeilbalg
Spieltrakturmechanisch
Registertrakturmechanisch

Disposition

I. Hauptwerk

Bordun 16'
Principal 8'
Holzflöte 8'
Oktav 4'
Flöte 4'
Quinte 2 2/3'
Superoktav 2'
Mixtur 2'

II. Hinterwerk

Philomela 8'
Spitzgamba 4'
Oktav 2'
Quinte 1 1/3'

Pedalwerk

Subbass 16'
Oktavbass 8'
Choralbass 4'